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10 Tipps, wie Du Deine Wohnung optimal Nutzt

Hier gibt es 10 gute Tipps, wie Du aus Deiner Bude das Optimale rausholst. Mehr im ARTIKEL

Deutschland - Das Gehalt der Auszubildenden in Deutschland fällt mit einer Spanne zwischen 200 und 1300€ pro Monat sehr unterschiedlich aus. Zu dem oftmals geringen Lohn gesellen sich steigende Mietpreise. Die Ursache dafür liegt in dem akuten Wohnungsmangel, der vor allem in Großstädten vorherrscht.

Du hast eine Wohnung ergattert, aber weißt noch nicht, wie und wo du deine ganzen Sachen unterbringen sollst? Kein Problem! Mit den folgenden Tipps und Tricks kannst du ganz leicht jeden (Stau-)Raum optimal ausnutzen.


















In Boxen und
Regalen lassen sich viele Dinge unterbringen.
In Boxen und Regalen lassen sich viele Dinge unterbringen.

1. Weniger ist mehr!

So lautet das oberste Gebot für kleine Wohnungen. Verschwende keinen wertvollen Platz mit unnötigen Gegenständen und Deko-Artikeln oder Möbeln, die du nur selten nutzt. Überlege dir stattdessen genau: Welche Funktion hat dieser Gegenstand in meiner Wohnung? Welche Möbel benötige ich regelmäßig in meinem Alltag? Und welche wichtigen Dinge sollen unbedingt einen Platz bekommen? Natürlich macht ein bisschen Deko jeden Raum wohnlicher, aber zu viel davon lässt gerade kleine Wohnungen schnell vollgestopft und überladen wirken.

2. Nutze jeden Winkel!

Wohin nur mit all den Ordnern, Büchern, CDs, Fotos, DVDs…? Kleine Wohnungen oder Apartments erfordern eine gewisse Raffinesse, wenn es darum geht, möglichst viele Dinge zu verstauen. Doch mit ein paar Regalbrettern oder Haken an den Wänden kriegst du in jedem Zimmer so manches problemlos unter. Dadurch findet sich zum Beispiel auch in einer kleinen Küche noch der ein oder andere Platz für Rührlöffel, Schneebesen oder Schere. Dadurch bleibt in den Schränken mehr Stauraum für andere Dinge. Schubladen unter deinem Bett sind ideal, um Bettwäsche, Decken oder Schuhe verschwinden zu lassen. Fotos kommen schön zur Geltung, wenn du sie an einer Leine mit Klammern befestigst oder eine austauschbare Collage auf einer Magnetwand kreierst.

3. Werde zum Hochstapler!

In der Küche kannst du zum Beispiel Töpfe und Pfannen gut verstauen, indem du sie ineinander oder übereinander stellst. Ein guter Tipp von Westwing.de für das Wohnzimmer: Staple besonders schwere Bücher doch einfach dekorativ auf dem Boden. Das spart Platz im Regal und ist ein echter Hingucker. Auch hohe Schränke und Regale bis unter die Decke helfen dir, deine Räume besser zu nutzen.

4. Gestalte deine Räume multifunktional!

Viele Möbel können zudem meist mehr, als auf den ersten Blick ersichtlich ist. Schoener-wohnen.de schlägt daher vor, Einrichtungsgegenstände zu nutzen, die viel Stauraum bieten oder auch multifunktional sind. Ein Hochbett ist zum Beispiel nicht nur ein gemütliches Nachtlager. Auf der Fläche darunter kannst du bequem Regale oder einen Schreibtisch unterbringen. Damit wird aus einem Raum ein praktisches Schlaf- und Arbeitszimmer. Mit einem verstellbaren Wohnzimmertisch hast du im Handumdrehen einen Esstisch. In der Küche ist eine Mikrowelle eine platzsparende Alternative für Backofen und Grill. Denn viele Geräte haben zusätzlich Heißluft- und Grillfunktionen, mit denen du zum Beispiel Pizza backen oder Fleisch grillen kannst.
















Multifunktionale Möbel sind
vor allem in kleinen Wohnräumen praktisch.
Multifunktionale Möbel sind vor allem in kleinen Wohnräumen praktisch.

5. Nutze Möbel als Raumteiler!

Manche Möbelstücke eignen sich gerade in kleinen Wohnungen perfekt dazu, aus einem Raum optisch zwei zu machen. Dadurch wirkt das Zimmer größer. Als solche Raumteiler eignen zum Beispiel Sofas, Regale oder auch der klassische Caravan.

6. Wähle helle Farben!

Neben deiner Einrichtung ist auch die Farbe an den Wänden wichtig. Sie beeinflusst zwar nicht den tatsächlichen Stauraum, aber die wahrgenommene Raumgröße. Denn helle Wände lassen deine Räume freundlicher und größer wirken. Dunkle Farben sollten gerade in kleinen Wohnungen nur sparsam eingesetzt werden. Generell erzeugen Wandfarben sehr unterschiedliche Stimmungen und verändern gegebenenfalls auch die Wahrnehmung der Lichtverhältnisse. Während rötliche Farben Räumen eine leuchtende Wärme verleihen, dämpfen kühle Blautöne das Sonnenlicht und wirken eher beruhigend.

7. Halte Ordnung!

Praktische Möbel und ein Haufen Regalbretter sind aber leider nicht die Lösung aller (Wohnungs-)Probleme. Gerade in kleinen Wohnungen ist es daher sehr wichtig, dass du öfter aufräumst und kein Chaos entstehen lässt. Denn sonst verbaust du dir deinen wenigen Platz schnell mit herumliegenden Lehrbüchern, offenen Ordnern und schmutziger Wäsche.

8. Sortiere aus!

Auch regelmäßiges Ausmisten verhindert, dass sich zu viel in deiner Wohnung ansammelt, was nicht mehr dorthin gehört. Dabei musst du nicht immer gleich alles wegwerfen. Vieles lässt sich im Internet oder auf Flohmärkten verkaufen. Bücher, die du nicht mehr lesen willst, kannst du auch verschenken. Manche Schwimmbäder haben für ihre Besucher Bücherregale, aus denen sie sich Bücher ausleihen oder diese auch behalten dürfen.

9. Leih dir was, anstatt es zu kaufen!

Nicht alles, was man nur für eine bestimmte Zeit braucht, muss gleich selbst angeschafft werden. Stattdessen kannst du dir viele Sachen auch einfach von anderen ausleihen und ihnen im Gegenzug etwas zum Verleih anbieten. Das geht zum Beispiel über Internetseiten wie leihdirwas.de oder sogenannte Shareconomy-Apps, die du auf deinem Smartphone oder Tablet installieren kannst. Damit sparst du dir nicht nur Platz und Geld, du lernst dabei auch nette Leute kennen.

10. Achte auf die Saison!

Du hast trotz allem immer noch zu viel in deiner Wohnung? Sortiere den Sommer über deine Winterkleidung aus und umgekehrt. Stell die Sachen doch im Keller oder auf dem Dachboden ab, solange du sie nicht brauchst. Oder du bringst sie bei deinen Eltern unter.

Fazit: Wie du siehst, gibt es viele geschickte Kniffe, mit denen du den Platz in deiner Wohnung möglichst sinnvoll nutzen kannst. Damit verwandelst du jede noch so kleine Wohnung in ein gemütliches Zuhause, in das du nach einem langen Arbeitstag gerne zurückkehrst.

Fotos: pixabay.com © StartupStockPhotos (CCO Public Domai

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