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Die 10 Todsünden des Bewerbungsgesprächs

Diese 10 Fehler solltest Du im Bewerbungsgespräch unbedingt vermeiden.
Damit Du nicht gleich wieder rausfliegst, solltest Du diese 10 Fehler im Gespräch vermeiden!
Damit Du nicht gleich wieder rausfliegst, solltest Du diese 10 Fehler im Gespräch vermeiden!

Irgendwann kommt es auf uns alle zu: Das erste Bewerbungsgespräch nach dem Schulabschluss. Die Aufregung ist groß! Es gibt dabei einige Grundregeln des guten Benehmens, die sitzen sollten. Und es gibt absolute No-Gos...

Auch, wenn viele den Kopf schütteln werden: Wie kann jemand nur eine dieser Todsünden begehen?

Doch alle 10 Fehler sind schon sehr häufig vorgekommen!

Vor lauter Nervosität vergisst der ein oder andere schnell, was Mutti ihm mal beigebracht hat.

Deswegen solltest Du jetzt gut aufpassen, damit Dein Traumjob auch bald Dir gehört!

Bei diesen 10 Todsünden im Bewerbungsgespräch schlagen Personalchefs die Hände über dem Kopf zusammen:

No-Go: Körpergeruch und Achselschweiß!
No-Go: Körpergeruch und Achselschweiß!

Verspätung: Plane genügend Zeitpuffer ein für den Weg zum Unternehmen ein!

Lieber noch einmal um den Block gehen als abgehetzt und viel zu spät aufzutauchen.

Dreckige und unpassende Kleidung: Der Branche angemessene Klamotten tragen! Mehr dazu liest Du in diesem Beitrag.

Körpergeruch: Gepflegtes Auftreten ist ein Muss! Dazu gehören auch saubere Fingernägel!

Zuviel Deo und Parfum: Der Personalchef, der Dir gegenüber sitzt, möchte ungern aufs Atmen verzichten!

Kein schöner Anblick, oder? Gehört auch nicht ins Jobinterview!
Kein schöner Anblick, oder? Gehört auch nicht ins Jobinterview!

In der Nase bohren: Hat es alles schon gegeben! Bitte verzichte darauf! Alles andere ist schlechtes Benehmen.

Ins Wort fallen: Dass Du den Personaler ausreden lässt, sollte eine Selbstverständlichkeit sein.

Lästern über Lehrer oder Kollegen und Chefs aus dem Praktikum: Versteht sich von selbst, dass das keinen guten Eindruck macht.

Wer will schon Tratschtanten einstellen?

Positive Körperhaltung: Verschränkte Arme und breitbeiniges Sitzen gelten auch im 21. Jahrhundert als unflätig.

Lügen? Keine gute Idee! Das fliegt sowieso auf und ist Grund zur fristlosen Kündigung.
Lügen? Keine gute Idee! Das fliegt sowieso auf und ist Grund zur fristlosen Kündigung.

Lügen! Die haben nämlich kurze Beine. Wer Fähigkeiten und Kenntnisse vortäuscht, fällt sowieso spätestens beim Arbeiten auf und kann dafür fristlos gekündigt werden.

Arroganz: Die Sekretärin wird ebenso gegrüßt wie der Personaler als Gesprächspartner respektiert.

Der Fachabteilungsleiter wird nach Ermessen des Unternehmens beim zweiten Gespräch spätestens dabei sein.

Kleiner Extra-Tipps zum Schluss: Eine höfliche Verabschiedung schadet auch nicht. Ein wenig Small-Talk und ein nettes Hände-Schütteln bewirken einen guten letzten Eindruck. Und nach etwa einer Woche kannst Du Dich auch telefonisch nach einem ersten Ergebnis des Gesprächs erkundigen.

Fotos: Colourbox

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