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Erst die Ausbildung, dann die … Existenzgründung?

Was kommt zuerst? Die Experten streiten sich, ob es Sinn macht, zuerst die Ausbildung zu beenden und danach eine eigene Firma zu gründen, oder ob es unter Umständen sogar in Frage kommt, während der laufenden Ausbildung die Existenzgründung zu wagen.

Deutschland - Die eigene Firma – nur wenige denken nach Abschluss der Schule oder beim Start der Ausbildung direkt an so ein großes Ziel. Da gibt es erst einmal Wichtigeres. Du musst dich im Betrieb einleben, die Kollegen besser kennen- und einschätzen lernen, in der Berufsschule achtgeben und auch dein dortiges Pensum bewältigen … kurz gesagt: eine Existenzgründung steht zunächst in den Sternen. Später vielleicht mal, magst du dir denken, aber irgendwann ist auch Deine Ausbildung beendet und du Geselle oder Gesellin.

Und spätestens dann kommen bei dem einen oder der anderen die ersten Gedanken auf, ob man nicht einen Meistertitel machen und sich danach dann vielleicht sogar selbstständig machen sollte. Auch eine Krise oder gar eine Pleite des Unternehmens, bei dem du arbeitest mit darauffolgender Arbeitslosigkeit nehmen viele als Anlass, es selber zu versuchen und besser zu machen. Ganz egal, wie auch immer die Situation für dich aussieht oder aus welchen Gründen du irgendwann den Entschluss fasst, dich selbstständig zu machen, dabei gibt es Einiges zu beachten – und für eine Gründung gibt es leider auch keinen Plan nach Schema F gibt.

Zu viele Experten verderben den Brei

Erst die Ausbildung beenden und dann eine eigene Firma gründen?
Erst die Ausbildung beenden und dann eine eigene Firma gründen?

Zwar findest Du im Internet massenweise schlaue Tipps, vom Start-up-Portal, in dem junge „Entrepreneure“ und „Gründer“ sich präsentieren bis hin zu Foren, wo sich selbst ernannte Experten gegenseitig mit schlauen Ratschlägen hervortun. Und auch in Buchhandlungen sind die Regale gefüllt mit Büchern zum Thema „Gründercoaching“ oder „Gründen for Dummys“-Ratgebern. Das Problem ist neben der teilweise fragwürdigen Qualität der dort überall gemachten Aussagen aber einfach die schiere Masse. Wer soll da noch durchblicken? Und genau auf dieser Ebene kommen private Fortbildungsinstitute wie WBS TRAINING ins Spiel.

Auch dort findest du Experten – doch konzentrieren sich diese nur auf dich, auf deine Geschichte, deine Fragen und Wünsche sowie deine Pläne. In individuellen Einzelterminen analysiert dein Coach deine Situation, hört sich deine Vorstellungen an, klopft alles gemeinsam mit dir auf Erfolgsaussichten ab und vermittelt dir in den 12 Tagen des Coachings genau das Know-how, das dir als kommendem Jungunternehmer bei der Umsetzung deiner Idee bisher vielleicht noch gefehlt hat.

Dein persönlicher kostenloser Gründungs-Coach

Dein Kursprogramm ist also individuell auf dich zugeschnitten. Der Gründercoach setzt die Schwerpunkte exakt so, dass dir wirklich weitergeholfen wird. Vielleicht beherrschst du dein Handwerk ja bestens, hast aber einen Horror vor dem ganzen Verwaltungskram, der damit anfällt.

  • Welche Anträge musst du stellen, um deine eigene Firma anzumelden?
  • In welcher Kammer musst Du Mitglied sein?
  • Wie überzeugst du Banken und Finanzinstitute von deinem Projekt?
  • Wie kommst du an Kapital? Wie planst Du die Finanzierung? Was ist die KfW?
  • Wie erstellst du deinen Businessplan – und wie den Finanzplan?
  • Welche Versicherungen sind notwendig, welche Rechtsvorschriften zu beachten?
  • Bei all diesen Aufgaben steht dir dein Coach mit Rat und Tat zur Verfügung. Das Beste: Er kostet Dich keinen Cent, wenn du einen Aktivierungs- oder Vermittlungsgutschein von der Agentur für Arbeit oder dem Jobcenter vorzeigen kannst. Und diesen erhältst du relativ problemlos.

Selbstsicherheit durch ein erfolgreiches Coaching

Aber nicht nur beim manchmal lästigen, aber dennoch hoch wichtigen Papierkram hilft dir dein Existenzgründungs-Coach. So spielt ihr Gesprächssituationen durch, du lernst, wie du dich und deinen Businessplan am besten darstellst, um von Banken oder anderen Investoren Startkapital zu erhalten. Solltest du einen Gründungskredit benötigen, so werden dir Wege aufgezeigt, wo und wie du diesen günstig bekommst. Du erfährst von Deinem Berater, ob es Förderprogramme gibt, die auf deine Idee zugeschnitten sind.

In Zusammenarbeit mit dem Gründer-Coach formulierst du deine Geschäftsidee aus und arbeitest an deiner Strategieentwicklung. Auch im Bereich „Marketing“ wird dir weitergeholfen – von Auge zu Auge, fokussiert und auf den Punkt gebracht. Spätestens am Ende einer solchen Heranführung an eine selbstständige Tätigkeit hast du die Sicherheit, dass du wirklich fit bist für den Weg als Existenzgründer. Jetzt musst du nur noch losgehen.

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