Christian erklärt Dir die Azubi-Welt!

Tipps & Tricks

Hier findest Du alle Lehrstellen auf einem Blick

Bei diesen Jobs kannst du richtig anpacken

Das sind Ausbildungen für echte Nerds

Hier gibts die besten Jobs mit Geschmack

Kredite als valides Mittel zur Ausbildungsfinanzierung

Einfach mal studieren oder eine Ausbildung machen: Das können sich Studenten und Azubis längst nicht mehr leisten. Bafög und Azubigehalt reichen in anbetracht der steigenden Lebensunterhaltugnskosten in den Städten einfach nicht mehr aus. Die Lösung liegt auf der Hand.
Ist ein Kredit eine Option zur Ausbildungsfinanzierung?
Ist ein Kredit eine Option zur Ausbildungsfinanzierung?

Deutschland - Kredite als No-Go? Davon kann längst keine Rede mehr sein. Das Leben ist auch als Student oder Azubi nicht günstig, die aktuellen Kredite allerdings schon. Die Schlussfolgerung liegt damit auf der Hand.

Finanzplan mit Plan angehen

Lehrjahre sind keine Herrenjahre – mit dieser Tatsache haben sich Azubis und Studenten längst abgefunden. Dennoch sollte das Geld ausreichen, um die Lebenshaltungskosten zu decken. Nebenjobs, Unterstützung von den Eltern und BAFöG sind die primären Optionen, die in Kombination zu einem einigermaßen stabilen Studentenkonto führen.

Allerdings längst nicht immer. Städte wie München oder Hamburg sind für Studierende sehr teuer, dazu kommen kostspielige Fachliteratur, Fahrtkosten und sonstige Ausgaben, die sich nicht vermeiden lassen. Speziell das duale Studium ist oft ein finanzielles Problem. Wenn der Ausbildungsteil zwar vergütet wird, das Studium allerdings nicht und keine Zeit für einen Nebenjob bleibt, wird es schnell eng mit den monatlichen Finanzen. In solchen Fällen ist der Blick auf die heutige Kreditwelt eine Option, die nicht tabuisiert zu werden braucht. Und zwar aus folgenden Gründen:

Wer das Kreditgeld sorgsam einsetzt und einen klaren Plan zur Rückzahlung hat, der kann diese nach Beendigung von Studium oder Ausbildung auch ableisten.

Das hält weiter an.

Tatsächlich ist die Zahl der Studienkredite in den letzten Jahren stark gestiegen. Höhere Lebenshaltungskosten bei gleichbleibendem Einkommen: Diese Entwicklung bringt gerade Studenten und Azubis schnell in Finanznöte, die nur durch Fremdmittel aufgefangen werden können. Mit derselben Problematik sehen sich übrigens auch erwerbstätige Menschen konfrontiert, nämlich dann, wenn zusätzlich zum Beruf ein Studium oder eine Weiterbildung aufgenommen wird.

Auch Weiterbildungen oft per Kredit

Weiterbildungen oder nebenberufliche Studiengänge finden meistens an privaten Institutionen statt. Diese sind wesentlich teurer als staatliche Unis: Monatliche Kosten von 300, 500 oder sogar 800 Euro sind die Regel, und dieses Geld ist auch für Berufstätige nicht leicht aufzubringen. Dass die Kosten von der Steuer abgesetzt werden können, ändert nur wenig daran. Auf der anderen Seite bedeutet die Zusatzqualifikation einen Karriereschub und damit ein höheres Einkommen, womöglich sogar das

Bild: © istock.com/Terminator3D

Du möchtest was mit Menschen machen? Dann klick hier!

Hier triffst Du auf ordentlich Heavy Metal

Hier werden echte Handwerker gesucht!

Bei diesen Jobs kann richtig was bewegt werden

Wetten, hier gibt´s die spannendsten Jobs im Büro?!

Verstehst Du mehr als Bahnhof?

Du willst Ihren Job? Dann schau mal hier

Diese Termine darfst Du auf keinen Fall verpassen!

Für Unternehmen: Bei Azubi24 die richtigen Lehrlinge finden

Du träumst von der eigenen vier Wänden? Hier bist du richtig

Kurz&Knapp: Das ist Azubi24