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Der Weg zum Handelsfachwirt: Vorteile einer dualen Ausbildung

Eine gute Zusatzqualifikation für Menschen, die im kaufmännischen Bereich tätig sind, ist die Weiterbildung zum Handelsfachwirt beziehungsweise zur Handelsfachwirtin. Dieser Abschluss ist vor allem für gelernte oder insbesondere noch in der Ausbildung befindliche Einzelhandelskaufleute eine sinnvolle Ergänzung! Mehr im ARTIKEL

Wer die Karriereleiter zügig hinaufklettern möchte, sollte nicht nur vollen Einsatz bei seinem Arbeitgeber zeigen, sondern zudem auch mit Zusatzqualifikationen glänzen. Eine gute Zusatzqualifikation für Menschen, die im kaufmännischen Bereich tätig sind, ist beispielsweise die Weiterbildung zum Handelsfachwirt beziehungsweise zur Handelsfacnwirtin.

Dieser Abschluss ist vor allem für gelernte oder insbesondere noch in der Ausbildung befindliche Einzelhandelskaufleute eine sinnvolle Ergänzung, kann aber auch von Menschen, die in einem anderen kaufmännischen Beruf arbeiten, erworben werden. Wer zügig einen Aufstieg und damit verbunden natürlich auch ein höheres Gehalt anstrebt, sollte die Weiterbildung in jedem Fall gleich parallel zu seiner Erstausbildung machen. Im Zusammenhang mit der dualen Parallelausbildung wird die Qualifizierung zum Handelsfachwirt auch sehr häufig als Abiturientenprogramm bezeichnet.

Voraussetzungen und Qualifikation

Beruflich vorankommen will jeder.
Beruflich vorankommen will jeder.

Wie der Name Abiturientenprogramm schon erahnen lässt, wird für dieses als Voraussetzung ein Abitur oder ein Fachabitur benötigt. Die Ausbildung zum Handelsfachwirt erfolgt dual: Das heißt, dass sie neben der eigentlichen Ausbildung etwa zum Einzelhandelskaufmann, die sowohl im Unternehmen als auch an der Berufsschule absolviert wird, läuft. Für die Weiterbildung wird in der Regel ein besonderes Bildungszentrum besucht. Der Unterricht dort erfolgt entweder in einzelnen Stunden in der Woche, kann aber auch als kompakte Seminare an einem bis zwei kompletten Tagen angeboten werden. Genau wie die eigentliche Ausbildung dauert die Weiterbildung drei Jahre lang, und am Ende hält der Absolvent zwei Abschlüsse in der Hand. Ein Unternehmen, in dem sich solch eine duale Ausbildung mit einem doppelten Abschluss machen lässt, ist etwa die Juwelierkette Wempe. Informationen zu den Möglichkeiten dort können sich Interessenten im Internet unter www.wempe-karriere.de/de/karriere-bei-wempe/verkaufsberater/ausbildung-handelsfachwirt einholen. Wer seinen Abschluss zum Handelsfachwirt am Ende in der Tasche hat, sollte in der Lage sein, auf hohem Niveau Verkaufsgespräche mit Kunden zu führen, Verhandlungen mit Lieferanten zu führen, sich mit einer sachgerechten Lagerung auskennen, Personalführung übernehmen und Dienstpläne erstellen können.

Inhalte der Ausbildung und Gehaltsmöglichkeiten

Auf die richtige Einstellung kommt es an.
Auf die richtige Einstellung kommt es an.

Die Ausbildung am Bildungszentrum erfolgt genau wie der Unterricht an der Berufsschule im Gruppen- oder Klassenverband, dem noch weitere angehende Handelsfachwirte angehören. Die Ausbildung wird in zwei Teile unterteilt. Im ersten werden die Fächer Wirtschafts- und Sozialkunde, Warenwirtschaft und Rechnungswesen, Verkauf sowie Marketing gelehrt. Im zweiten Teil sind die maßgeblichen Themen Beschaffung und Logistik, Personalmanagement, Kommunikation und Kooperation, Handelsmarketing, Unternehmensführung und -steuerung sowie Lern und Arbeitsmethodik.

Verschiedene Unternehmen bieten ihren Auszubildenden darüber hinaus in einigen Fällen auch Fachseminare an, in denen es um Themen geht, die das Unternehmen im Speziellen betrifft oder mit denen bestimmte Schwerpunkte gesetzt werden sollen, weil diese am Bildungszentrum nur oberflächlich behandelt werden. Wer eine duale Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und zum Handelsfachwirt durchläuft, kann im ersten Jahr zwischen 600 und 900 Euro brutto im Monat verdienen. Im zweiten Ausbildungsjahr steigert sich das Einkommen auf 700 bis 1000 Euro, und im dritten Jahr liegt es in der Regel zwischen 800 und 1800 Euro. Wer am Ende beide Ausbildungen mit einer Abschlussprüfung erfolgreich abgeschlossen hat, kann nach dem Wechsel in eine reguläre Arbeitsstelle in den meisten Fällen mit einem höheren Einstiegsgehalt rechnen als derjenige, der ausschließlich die Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann gemacht hat. Und zudem wird oftmals gleich zu Beginn mit einer deutlich verantwortungsvolleren Tätigkeit gestartet.

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