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Wie wird man Croupier beim Roulette im Casino?

Glücksspiele sind in normalen Casinos sowie auf Portalen im Internet immer beliebter, für Croupiers bieten sich daher tolle Chancen in diesem Beruf
Wer Croupier wird, kann mit diesen Jetons aus dem Effeff umgehen.
Wer Croupier wird, kann mit diesen Jetons aus dem Effeff umgehen.

Deutschland - Im Laufe der letzten Jahre haben Glücksspiele vor allem im Internet einen regelrechten Boom erlebt. Auf zahlreichen Websites haben Nutzer heute die Chance, solche Spiele mit echten Einsätzen oder mit einem virtuellen Guthaben zu nutzen.

Roulette zählt dabei natürlich auch im Internet zu den beliebtesten Alternativen überhaupt, ähnlich wie das schon seit vielen Jahrzehnten in normalen Casinos der Fall ist. Allerdings haben Computer und Zufallsgeneratoren den Croupier am Tisch noch lange nicht vollständig ersetzt.

Ganz im Gegenteil, selbst im Internet werden Live-Casinos immer beliebter, in denen man die Chance hat, dem Croupier per Videostream auf die Finger zu blicken. Egal, ob man bei einem Online-Casino oder in einer traditionellen Spielbank arbeiten möchte, auf jeden Fall bietet der Beruf als Croupier gute Aussichten sowie die Chance auf einen guten monatlichen Verdienst.

Allerdings stellt sich an dieser Stelle natürlich die Frage, wie man eigentlich Croupier werden kann. Welche Ausbildung benötigt man, um an einem Tisch im Casino die Spieler und deren Einsätze zu beaufsichtigen? Wie schafft man es, alle Vorgänge am Tisch im Blick zu behalten? Und welche Voraussetzungen sollte man auf jeden Fall mitbringen? In diesem Artikel werden einige Informationen zum Berufsbild des Croupiers sowie zu den speziellen Aspekten bei der Arbeit im Internet behandelt.

Das Berufsbild allgemein

Viele Informationen rund um das Thema Roulette finden Spieler sowie angehende Croupiers auf Internetseiten wie Rouletteonline24.de. Darüber hinaus gibt es auch Ratgeber, in denen das Berufsbild genauer erläutert wird, etwa das Buch "Den Croupiers über die Schulter geschaut – ein Roulettelexikon für Anfänger und Fortgeschrittene". Natürlich geht es darin vor allem um Croupiers, die tatsächlich an Roulettetischen aktiv sind, allerdings sollte man wissen, dass man in einem Casino auch bei anderen Glücksspielen eingesetzt werden kann. Wer sich speziell für eine Tätigkeit bei einem Online Casino interessiert, findet ebenfalls viele Informationen im Internet, teilweise auch auf den Seiten der verschiedenen Casinos selbst.

Gerade im Internet sollte man beachten, dass Casinos dort nicht nur auf ein einzelnes Land beschränkt sind. Die Betreiber wollen es in der Regel schaffen, möglichst viele Kunden aus unterschiedlichen Ländern anzuziehen. Wenn dort im Live Casino Roulette zu finden ist, ist die Arbeitssprache für die Croupiers in der Regel Englisch, schließlich müssen alle Spieler am Tisch angesprochen werden. Wer davor vielleicht zurückschreckt, sollte jedoch daran denken, dass man relativ wenige Sätze beherrschen muss, die man jedoch immer wieder sagt. Grundsätzlich hilft es also, diese Sätze auswendig zu lernen, umfangreiche Konversation muss man als Croupier schließlich nicht betreiben.

Übung hilft bei der Arbeit

Las Vegas ist quasi der Olymp des Glücksspiels.
Las Vegas ist quasi der Olymp des Glücksspiels.

Natürlich ist es für einen Croupier besonders wichtig, dass jeder Handgriff bei der Arbeit am Tisch sitzt. Falls ein Croupier etwa beim Roulette die Chips, die von den Spielern gesetzt wurden, nicht glatt über den Tisch schieben kann, wirkt er sehr schnell unseriös. Schon ein kleiner Fehler kann dazu führen, dass man als Croupier einen schlechten Eindruck auf die Spieler macht, was sich wiederum auf deren Einsätze auswirkt. Aus der Sicht der Spieler ist es schließlich besonders wichtig, eine faire Chance auf Gewinne zu haben, deshalb ist ein seriöses Auftreten der Croupiers Pflicht.

Abgesehen davon sollte der Ablauf am Tisch aus der Sicht des Casinos möglichst schnell sein. In der Regel gibt es feste Zeiten für eine Runde, an die sich der Croupier halten muss. Wenn in einer Stunde eine bestimmte Anzahl an Runden gespielt wird, kann das Casino mit den durchschnittlichen Einsätzen kalkulieren. Bei weniger Runden sinkt der Umsatz, was sich langfristig natürlich auch auf den Umsatz auswirken würde. Darüber hinaus haben die Spieler weniger Chancen auf einen Gewinn. Da in herkömmlichen Casinos ein großer Teil des Gehalts von Croupiers aus Trinkgeldern besteht, die Spieler bei einem Gewinn in Form von Chips auf dem Tisch lassen, hat der Croupier auch selbst ein Interesse daran, möglichst viele Runden zu spielen.

Start in den Beruf

Allgemein beginnen die meisten Croupiers ihre Karriere nicht direkt beim Roulette, sondern starten bei anderen Spielen, vor allem beim Blackjack. Bevor man an den Tisch gelassen wird, durchläuft man im Casino eine interne Ausbildung, die die angehenden Croupiers auf ihre Rolle vorbereitet. Ein Aspekt, den man dann allerdings in den Griff bekommen muss, ist die Nervosität beim ersten Abend mit echten Einsätzen. Dabei ist hohe Konzentration gefragt, deshalb sind Croupiers in der Regel nicht mehr als 45 Minuten lang im Einsatz.

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